ChaosQueen

Wieso so unsicher? Sommer im Bikini

Wieso so unsicher? Sommer im Bikini

Bei über 30 Grad habe ich eigentlich keine Lust, meinen Körper zu verhüllen. Wenn da nicht die ganzen Unsicherheiten wären. Was denken wohl die anderen? Bin ich zu dick? Fast jede Frau kennt diese Gedanken. Meine Gästin Lara und ihre Freundinnen haben den Instagram-Account „aenne" gegründet. Schwäche zeigen bedeutet stark sein. Es geht um Unsicherheiten. Ihre, die der anderen, die aller. Darüber habe ich mich mit Lara unterhalten und weil wir unsere ehrlichen Gedanken teilen wollten, haben wir uns nach dem Gespräch auch im Bikini an die Isar in München gelegt. Live vor Ort sozusagen.

Lipödem – Wenn man mit einer Krankheit alleine gelassen wird

„Du bist fett und machst einfach keinen Sport“. Mit diesem Vorwurf werden viele Frauen konfrontiert, die unter Lipödem leiden. Doch die Fettansammlung im Gewebe, vor allem in Armen und Beinen, ist eine Krankheit. Wenig erforscht, schlecht zu behandeln und von den Krankenkassen kaum akzeptiert. Auch ich litt lange unter dem Verdacht, bei Rina Gorny hat es sich bestätigt. Sie kämpft öffentlich um die Aufklärung über diese Krankheit. Denn es geht nicht um Schönheit, sondern darum schmerzfrei zu leben. Ich habe im Gespräch mit ihr rausgefunden, wie frustrierend der Kampf sein kann und bin beeindruckt von ihrem Mut.

Pille, Kondome, Lust: Im Gespräch mit einer Sexpertin

Die Pille wird dieses Jahr 60 Jahre alt. Schön für sie, aber ich habe mich von dem Hormoncocktail meistens ferngehalten. Maya vom Podcast "Oh Baby" nicht. Wie bei viele unserer Generation war es die gängige Lösung. Ich bin aktuell Single und ein Kondom dementsprechend bei mir manchmal griffbereit. Und eine zweite Absicherung? Schwierig. Ich habe das Bedürfnis zu reden. Über Verhütung, Lust, Hautunreinheiten und die passenden Kondome für jede Penis-Größe. Zum ersten Mal erscheint also das kleine "E" neben der Folge. Der Inhalt ist dementsprechend nicht jugendfrei …

Mehr Plan, mehr Zeit?

Ich bin kreativ, ich leben vom Chaos. Das hat Vorteile, aber ihr wollt nicht wissen, wie meine Planung und meine Kalender aussehen. Da muss mehr Ordnung rein, habe ich beschlossen. Deshalb habe ich mir Hilfe von Julia Leifheit geholt. Sie gibt mir Tipps, wie ich meine Zeit besser einteile und wie ich einen ordentlichen Kalender anlege und To-do-Listen pflege. Selbstorganisation und Zeitmanagement ist der Inhalt ihrer Trainings. Ich will aus purer Angst vor fehlender Kreativität zwar nicht alles perfekt durchplanen, aber Julia versichert mir: “Es gibt für jeden eine passende Lösung.“

Große Frauen – Wenn man viel Platz einnimmt ....

Ich bin über 1,80 groß, Bianca vom Blog „Kurven & Kanten" auch. Nach unseren Körpermaßen sind wir „Plus Size", aber eigentlich sind wir nur ziemlich groß. Das ist ein Unterschied. In der Welt der Übergrößen höre ich, ich sei zu dünn, für die Dünnen, bin ich zu dick. Bianca weiß wovon ich rede. Sei es Dating oder im Berufsleben. Unsere Körpergröße hat Vorteile und Nachteile. Uns zu verstecken ist schwierig. Wie gehen wir damit um? Unterschiedlich, so viel verrate ich schonmal. Während ich gerne hohe Schuhe trage, mag sie keine allzu großen Männer. Ein Gespräch über Selbstakzeptanz.

Intervall-Fasten: Hunger heißt nicht hungern

Hunger ist nicht gleich hungern habe ich festgestellt! Zwei Wochen lang habe ich 16 Stunden am Tag gefastet und durfte in anderen 8 Stunden ganz normal zwei Malzeiten essen. Intervall-Fasten heißt der Spaß. Viel mehr als ein neuer Diät-Trend, wie ich schnell feststellen musste. Unterstützt hat mich in den zwei Wochen die App "Fastic". Wie habe ich – die Diät-Gegnerin – mich geschlagen? Erfahrt ihr alles in dieser Folge. Inklusive eines Gespräches mit einem der "Fastic"-Gründer Sebastian Wettcke, der das Fasten sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen hat.

Meine Zukunftsangst & Langweile in der Corona-Krise

Nach acht Wochen Corona-Krise merke ich die Auswirkungen auf meine Laune. Ich merke, mir geht es nicht mehr gut. Ich habe Angst vor der Zukunft und meine Langeweile lähmt mich eher, als mich zu beflügeln. Mein Gast Sophie Landmann ist psychologische Therapeutin. Ich hab sie gefragt, in wie fern sie die Krise auf ihre Klienten auswirkt und wollte wissen, welche Möglichkeiten ich habe, um mit meinen Gefühlen mehr ins Reine zu kommen.

Bücher, die unsere Leben verändert haben

Was beschäftig mich, die „ChaosQueen“, zu Zeiten von Corona? Eine Lösung dafür, wie ich die schier endlosen Tage voll Langeweile füllen kann. Bücher waren in den letzten Wochen eine tolle Ablenkung für mich. Für diese Folge habe ich mit meiner Freundin und ehemaligen Kollegin Julia Dettmer telefoniert. Die liebt Bücher genauso wie ich, was aber nicht heißen soll, dass wir auch den gleichen Geschmack haben. Wir stellen euch die drei Bücher vor, die unser Leben verändert haben und warum.

Impostor-Phänomen: Das Gefühl eine Hochstaplerin zu sein

Hochstapler-Syndrom, Impostor-Phänomen, dieses Gefühl hat viele Namen. Es ist die Angst aufzufliegen. „Irgendwann muss die Welt doch merken, dass ich nichts kann“, denken Betroffen oft. Autorin und Lyrikerin Sabine Magnet hat über dieses Phänomen ein Buch geschrieben und sich jahrelang mit dem Thema beschäftigt. Als ich das erste Mal über den Begriff und die Definition gestolpert bin, konnte ich nicht aufhören zu googeln. Endlich hatte ich eine Bezeichnung für ein ganz bestimmtes Gefühl ...

Wäsche waschen – von Flecken, Rotwein und einer Gretchenfrage

Manche Fehler muss man eben zugeben: Ich kann nicht gut Wäsche waschen. Ich kenne mich nicht aus und schmeiße eigentlich alles bei 30 Grad in die Maschine, Pulver drauf, fertig. Das ist weder gut für meine Kleidung, noch für den ökologischen Fußabdruck. Deshalb habe ich mit Waschexpertin Roxanna telefoniert. Die hat mir alles genau erklärt und auch endlich die Frage beantwortet, ob weiß-schwarz-gestreift nun in helle oder dunkle Wäsche gehört.